28 März 2014

Belgien


3. Versammlung der belgischen Brüder

Am vergangenen 22. März hat unser Haus in Habay die belgischen Brüder zu einer Versammlung vereint, um aufeinander zu hören und miteinander zu sprechen, was heute unser Leben ausmacht und wie man die Zukunft gestalten möchte. Es ist Zeit, ein wenig die Konturen der Zukunft zu sehen, wo wir uns aufgerufen fühlen, diese zu leben und zu planen.

Herr Patrice Gobert war Moderator wie bei den letzten zwei Treffen, wobei die Vorbereitung in den Händen von den Fratres Maurice Taildeman und Robert Thunus lag.

Bei diesem dritten Treffen konnten auch die beiden Generalräte Antonio Ramalho und Ernesto Sanchez teilnehmen, nachdem sie fast alle Kommunitäten, Fraternitäten und maristische Gruppen des Landes getroffen haben. Frater Provinzial Brendan hat den Tag eingeleitet und am Schluss die Ergebnisse zusammengetragen, wie auch die beiden Brüder Antonio und Ernesto.

Der Blick wurde auf die Sendung gerichtet, wie jeder Bruder und jede Kommunität den Alltag lebt. Daneben ging es um die Beurteilung und das gemeinsame Nachdenken über all das, was unsere zukünftige Anwesenheit in unserem Land betreffen könnte. Der Hintergrund unserer Überlegung ist immer das, was das 21. Generalkapitel als Dynamik für die maristische Welt beschlossen hat: eine neue Weise, Bruder zu sein, eine neue Beziehung zwischen Brüdern und Laien und eine bedeutsame Rolle bei Kindern und Jugendlichen.

Dieser Tag wollte eine Dynamik schaffen, die uns helfen soll, eine klarere Sicht für unsere Sendung in Belgien zu bekommen. Das Hören aufeinander, das Sprechen miteinander und die Würdigung dessen, was der andere macht: das alles wird uns gewiss in unserer vielleicht schwierigen, aber nicht unmöglichen Entscheidungsfindung helfen. Wir sind zum Leben aufgerufen, nämlich unsere persönliche Berufung und unsere maristische Gegenwart in Belgien zu leben.

Frater Roberto Di Troia

 

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