21 September 2017

Maristen in Europa


Die Maristen in Syrakus und das Drama der Flüchtlinge in Europa

Gemäß der Einladung unseres Generalsuperiors der Maristenbrüder von Frater Emili Turú in seinem Brief „Tanz der Sendung“ wurden internationale Gemeinschaften ge­gründet zum Zweck, eine maristische Antwort auf die neuen Herausforderungen zu geben, die sich 200 Jahre nach der Gründung unseres Instituts ergeben. Daher wurde das Projekt Lavalla200> ins Leben gerufen. Als Ergebnis dieses Projektes wurde im Oktober 2016 für Europa die Maristenkommunität von Syrakus (Sizilien) gegründet mit dem Hauptziel, den allein in Italien ankommenden Kindern und Jugendlichen, Flüchtlingen und Immigranten zu Hilfe zu kommen.

Die Kommunität hat im vergangenen Februar und auch im August ein Video vor­ge­stellt. Besonders in dem vom August zeigen die Maristen von Syrakus die Wirklichkeit des Apostolats, das sie ausüben. Wer sind diese unbegleiteten Jugendlichen? Warum verlassen sie ihr Land? Aus welchem Ursprungsland kommen sie? Das Video bringt zuerst einige Gegebenheiten, dann Aussagen von Personen, die mit den Maristen von Syrakus zusammenarbeiten, aber auch Zeugnisse von einigen Mädchen und Jungen, wo man den Zusammenhang beschreibt, um das soziale Problem aufzuzeigen, dem man sich täglich stellt.

Das Video kann man in verschiedenen Sprachen als Untertitel anschauen, wenn man den entsprechenden Kanal wählt:

http://www.champagnat.org/400.php?a=6&n=4426

Die Mitglieder der Kommunität von Syrakus sind von links nach rechts: Frater Ric­car­do Gómez Rincón (Norandina), Frater Onorino Rota (Mediterránea), Mario Ara­ya Olguín (Santa María de Los Andes) und Gabriel da Silva (Brasil Centro-Sul).

   

 

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