1 September 2016

Champagnat-Bewegung


Treffen von Brüdern und Laien in Escorial (Spanien)

Vom 24. – 27. August versammelten sich einige Delegierte von den europäischen Pro­vin­zen der Champagnat-Bewegung der Maristenfamilie (MCFM), die die ver­schie­de­nen Fraternitäten begleiten, in Escorial (in der Nähe von Madrid), um ihre Erwartungen und ihre Planungen zu konkretisieren und gemeinsam zu verabschieden.

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Aus Belgien nahmen an diesem Treffen vier teil: Pascal Miette (Cou­vin), Jules Wabatinga (Brüssel), Frater Albert André und ich selbst (Habay).

Die Bildung war eines der Hauptziele, die erörtert wurden: Aus- und Weiterbildung im maristischen Charisma der Mitglieder der Fraternitäten und deren Leiter.

Wir wurden eingeladen, „die Revolution der Zärtlichkeit“ (Frater Emili) zu fördern, das heißt vorrangig, auf sich selbst achtgeben, auf seinen Geist, auf jene besonders zu ach­ten, die verletzbar sind, auf unsere Erde (Papst Franziskus).

Viel Brüderlichkeit, tiefer Reichtum und Freundschaft ließen sich während der drei Tage erfahren, die wir miteinander verbracht haben: ein „außergewöhnlich wunder­ba­res“ Treffen in Einfachheit und Gebet. Dies alles hat uns ermöglicht zu erkennen, dass wir nicht allein sind, dass die Champagnat-Bewegung universal ist, dass unsere Auf­gabe wichtig ist und dass der Familiengeist der Brüder und Laien heute Wirk­lich­keit ist.

Charly Loutsch

MCFMElEscorial

Die belgische Delegation und Frater Javier Espinosa,
der Direktor des Büros für die Laien in Rom

 

Quelle: Newsletter „Communion Frères et Laïcs“, September 2016, unter „Veröf­fent­li­chungen“ auf dieser Website herunterzuladen 

 

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