7 Februar 2017

1817-2017


Zweihundertjahrfeier in Genval und Habay

Am 2. Januar nachmittags haben sich in Genval viele Maristen versammelt. Ein zwei­hun­dertjähriges Jubiläum zu feiern ist nicht alltäglich, besonders dann, wenn es sich um einen Familiengeburtstag handelt. Dies fordert ein größeres Treffen. Maristisch sein, will heißen: Personen, die zusammenkommen, um zu feiern, um miteinander zu sprechen und die Zeit miteinander zu verbringen.

   

So haben sich der Kommunität von Genval alle Brüder von Kessel-Lo angeschlossen wie auch Brüder von Brüssel, Malmedy und Oostakker. Dazu die drei Priester, die in der Kommunität von Genval die Messe feiern. All diese waren versammelt, um an einem Nachmittag aufeinander zu hören, miteinander zu beten und gemeinsam brü­derliche Gastfreundschaft zu erfahren.

Auf dem Programm stand eine PowerPoint-Präsentation über die ersten Wurzeln des Instituts im Jahr 1817 und das Echo, das in unserem Alltag zu vernehmen ist. Natürlich wurde auch das Video von Frater Emili Turú, unserem Generalsuperior, angeschaut. Ein Gottesdienst in der Kapelle gab die Gelegenheit, Dank zu sagen und dem müt­ter­lichen Herzen der Guten Mutter die Namen aller Teilnehmer anzuvertrauen. Und schließlich gab es auch die Zeit, um ein Stück Torte miteinander zu verspeisen, die mit dem Logo des 200. Jubiläums verziert war.

Alle sind mit frohem Herzen zurückgekehrt, weil sie ganz nah dabei waren, trotz der Schwierigkeiten der Reise und der Unsicherheit der Straßen, um nun in das dritte Jahrhundert unseres Instituts eintreten zu können.

Frater Roberto Di Troia

 

Frater Robert Lemaire hat einen Bericht der Feier, die am 2. Januar in seiner Kom­mu­ni­tät in Habay-la-Vieille stattfand, geschickt. Der Bericht ist hier abzurufen (Fran­zö­sisch).

 

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