1 August 2018


Cham Maristenbrüder verlassen nach 95 Jahren die Stadt

Am 06. Juni 2018 wurden die letzten drei Maristenbrüder in einer offiziellen Feier verabschiedet.Wir kennen das geflügelte Wort: „Alles hat mal ein Ende“. Ja, nach langem Wirken in Cham haben nun die letzten drei der dort lebenden Mitbrüder die Stadt verlassen, wovon zwei in die Zentrale nach Furth bei Landshut umgezogen sind.

Die ersten Maristenbrüder kamen am 23. April 1923 nach Cham und zogen ins Cordon-Haus ein. Man begann mit finanzieller Hilfe des Generalates in Grugliasco (Italien) mit dem Bau des Studienheims, eine Voraussetzung für die Eröffnung einer staatlichen Schule in Cham. Schon am 03. Dezember 1924 zogen die Brüder mit etwa 100 Buben ein und führten ab 1932 eine eigene Volksschule, die auf Anweisung Hitlers 1937 geschlossen werden musste. Die Stadt Cham kaufte das Gebäude, um zu verhindern, dass das Haus konfisziert wurde. Während des Krieges wurde das Schülerheim besetzt und wurde nach dem Krieg auf große Bitte an die UNRRA wieder geräumt.

Ab 1946 konnten die Maristenbrüder das Studienheim wieder zurückkaufen und begannen im Januar 1947, interne Schüler aufzunehmen. Ein Großteil der Internatsschüler besuchte das Gymnasium in der Nähe. Im Jahr 1958 wurde zur Entlastung des Hauses ein neues Gebäude hinzugefügt, das für Brüder, Angestellte und ältere Schüler vorgesehen war. Drei Jahre später eröffneten die Brüder eine neue Mittelschule (Realschule) im Internatsgebäude; Frater Helmut Peter war der erste Schulleiter. Er begann mit der Planung eines neuen Schulgebäudes oberhalb des Studienheims.  Im Jahr 1966 war der Umzug in den Neubau und man erhielt die staatliche Anerkennung der Schule. 1975 fügte man einen Fachklassentakt hinzu und 1984 eine größere Turnhalle und 2002 einen Allwettersportplatz auf dem Parkdeck im ehemaligen Garten. Frater Dietmar Wagner übernahm die Leitung der Schule ab 1977. Im Jahr 2007 ernannte die Schulstiftung Herr Josef Maier zum neuen Direktor.

Zur finanziellen Unterstützung der Schule wurde schon 1973 der Verein „Freunde der Maristen-Realschule Cham e.V.“  gegründet, der bis heute seine Plicht tut.

Das Internat im Studienheim wurde 1994 geschlossen, da immer es immer weniger Interne gab. Der Brüdermangel wurde immer stärker, da nur ganz wenige Bruder werden wollten. So war man auch gezwungen, ab 01. August 2006 die Maristen-Realschule an die Schulstiftung der Diözese Regensburg zu übergeben. Die noch verbliebenen Brüder zogen sich in das Nebenhaus zurück. Das Studienheim wurde für andere Gruppen vermietet. Schließlich wurde zuerst Schule und Grundstück an die Schulstiftung verkauft, später dann auch Studienheim und Grundstück.

Da die Schulstiftung einen Neubau beim Studienheim plant, wo beide klösterlichen Realschulen für Buben und Mädchen in Cham zusammengefasst werden, muss auch der Nebenbau, wo die letzten drei Brüder wohnen, abgerissen werden. So hat der Provinzialrat den Beschluss gefasst, dass die Brüder an einen anderen Ort umziehen. Wir Maristen haben unsere Arbeit in Cham mit Gottes Hilfe getan: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, …“. Wir stehen zu Gottes Wort!

Der Regensburger Bischof Rudolf Vorderholzer ließ es sich nicht nehmen, zu diesem Abschied selbst nach Cham zu kommen, begleitet mit Domdekan Johannes Neumüller, Direktor der Schulstiftung, die die dortige Maristen-Realschule ab August 2006 übernommen hatte. Dazu kamen Landrat Franz Löffler, Bürgermeisterin Karin Bucher, viele Ehrengäste, Mitbrüder aus anderen Niederlassungen, ehemalige und aktuelle Lehrkräfte und natürlich alle Schüler der Realschule.

Bei dem feierlichen Gottesdienst in der Schulaula verwies der Bischof auf den schwierigen Anfang in der Stadt: die Inflation von 1923 und die spätere Vertreibung der Brüder in der Nazizeit. Mit Gottes Hilfe harrten die Brüder aus und setzten ihre Arbeit bei der Erziehung der Jugendlichen fort. Herr Landrat Löffler, selbst ehemaliger Schüler, lobte im anschließenden Festakt mit ganz persönlichen Erinnerungen die Brüder, dass sie das Grundprinzip ihres Gründers „Um ein Kind gut zu erziehen, muss man es lieben“ immer treu bewahrt haben und so beigetragen haben, Stadt und Umland zu prägen.

Alle weiteren Redner sprachen von einem Tag der Traurigkeit, drückten auch immer wieder ihren Dank für die Leistung der Brüder in den vergangenen 95 Jahren. Frater Brendan Geary, Provinzial, bestätigte, was schon Rektor Josef Maier angedeutet hat: „Die Maristenbrüder verlassen jetzt den Schulberg. Trotzdem wissen wir, dass wir nicht allein gelassen werden“. Ja, die maristische Zusammenarbeit mit der Schule wird auch zukünftig fortgesetzt.


Mindelheim Maristisches Volontariat – Shari und Palesa

Seit fünf Jahren entsendet das Maristische Volontariat   etwa sechs Abiturienten für ein Jahr an Orte in der Welt, wo die Maristenbrüder Niederlassungen haben, um dort mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten.

Dieses Jahr kamen nun im April zum ersten Mal zwei junge Damen nach Deutschland, um hier ebenfalls mit Kindern und Jugendlichen Erfahrungen zu sammeln. Sie waren bereit, auf folgende Fragen zu antworten:

  1. Aus welchem Land kommt ihr?

Wir kommen aus Südafrika aus der Stadt Johannesburg

  1. Was habt ihr bisher dort gemacht?

Palesa: Ich studiere dort Jura und habe bereits zwei Jahre an der Rhodes Universität des vorgeschriebenen Lehrplans hinter mir. In diesem Jahr beschloss ich, eine Auszeit zu nehmen, um als Volontärin zu arbeiten. Ich begann im Januar in einer Maristengemeinschaft in Kwazulu und will nun weitere Erfahrungen hier in Mindelheim machen.

Shari: Ich habe im Dezember 2017 meinen Schulabschluss gemacht, dann im Januar in Addo das Volontariat bei den Maristenbrüder begonnen und beschlossen, mit meiner Freundin nach Mindelheim zu gehen, bevor ich mein Universitätsstudium beginne.

  1. Welche Kontakte habt ihr in eurem Land mit uns Maristen?

Wir beide gingen an das Sacred-Heart-Kolleg der Maristenbrüder in Johannesburg.

  1. Was hat euch bewogen, hier nach Mindelheim zu kommen? Was macht ihr hier?

 

Wir haben die Gelegenheit bekommen, als erste südafrikanische Volontäre nach Deutschland zu gehen, weil ja schon einige deutsche Volontäre an unserer Schule gearbeitet haben. Hier arbeiten wir in zwei Kindergärten:

Palesa im Kindergarten „Marzellin Champagnat“ und Shari im Luxenhofer-Kindergarten von 8 Uhr – 16 Uhr. Dreimal in der Woche besuchen wir natürlich auch einen Deutschkurs, um unser Deutsch zu verbessern.

  1. Welche Eindrücke habt ihr bisher gemacht? Wie gefällt es euch?

Palesa: Die maristische Gemeinschaft hier und unsere Gastfamilien sind sehr um uns besorgt und unterstützen uns. Es ist gut, aus der heimatlichen Behaglichkeit auszubrechen, um Neues zu erleben.

Shari: Ich möchte nicht lügen. Deutschland war zuerst ein Kulturschock, aber auf positive Weise. Wie Palesa sagte: Wir lernen eine andere Kultur kennen, eine andere Sprache und wie hier das Arbeiten mit Kindern geht. Alles war zuerst recht mühsam und außergewöhnlich. Doch wir merkten, dass wir hier herzlich aufgenommen sind und mögen Mindelheim und Deutschland.

 

  1. Welche Ziele habt ihr für die Zukunft?

Palesa: Ich möchte zuerst mein Universitätsstudium beenden und dann einen Weg finden, wie ich arbeiten kann, dass ich mich einerseits wohl fühle aber auch Menschen helfen kann.

Shari: Vielleicht eine Änderung zu beginnen. Ich hoffe, Menschen mit meinem Schreiben und meinen Ideen zu inspirieren. Ich fühle, als ob die Welt rückwärtsgeht, aber fühle auch in mir ein Potential, durch meinen Dienst zu einer Änderung wirklich beitragen zu können. Mein Ziel ist, immer mehr inspirierend zu wirken.

Vielen Dank für das Interview. Wir Maristenbrüder wünschen euch hier alles Gute. Wir und das Team von CMI wollen dazu beitragen, dass ihr euch wohlfühlt; denn unsere Volontäre fühlten sich bei ihrer Arbeit in Südafrika ebenfalls sehr wohl.

13 Mai 2018


Treffen mit dem Thema „CREDO“.

Im Rahmen der „Tage in Genval“ fand am Samstag, 05. Mai 2018, in Genval (Belgien) ein Treffen statt, wo es um das Credo ging, genauer gesagt, um den ersten Teil im Glaubensbekenntnis: „Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen“.

Mehr als 40 Personen hatten sich zu dieser Tagung angemeldet und haben an den gemeinsamen Überlegungen mitgewirkt, wo es doch um die Wirklichkeit des Glaubens ging, einem Gott-Vater, den wir im Innersten unseres eigenen Lebens begegnen können. Diese Gnadengabe wird jedem gewährt, der darum bittet. Im Licht der biblischen Lehre und des Zeugnisses von dem einen oder anderen Menschen konnten sich die Teilnehmer über ihren eigenen Glauben bewusst werden, über ihr eigenes Vertrauen zu diesem einen Gott, der schließlich nur Liebe ist. Er gibt sich uns durch sein Wort, das sich in seinem eigenen Sohn augenfällig zeigt, der gekommen ist, um uns Gott als seinen, aber auch unseren Vater zu zeigen.

Die Teilnehmer kamen aus allen Ecken Belgiens; auch Frater Gerard de Haan als stellvertretener Provinzial kam aus den Niederlanden zu uns, um an dieser brüderlichen Begegnung teilzunehmen.

Ein zweites Treffen, das über das Thema SOHN geht, wird im November stattfinden, als Vorbereitung auf Advent und Weihnachten.

16 April 2018


Das Labyrinth

Das Labyrinth von Westerhelling

Ein Labyrinth? Viele Menschen kennen so etwas nicht und auch nicht seinen Nutzen. „Was ist das, ein Labyrinth?“  Eine Frage, die man in seiner Umgebung oft hört.

Bei einem Wochenende mit unseren studierenden Gästen im Haus der Stille (Stiltehuis) von Westerhelling (Nimwegen) habe ich ihnen kurz das Bestehen eines Labyrinths in unserem Gelände gesagt und habe ihnen auch die Gründe dazu gesagt. Da einige davon ein gewisses Interesse zeigten, habe ich ihnen die beste Art geschildert, wie man den Labyrinthweg benützt. Zuerst muss man natürlich den Eingang des Weges finden, der von fünf großen Steinen und einer Informationstafel gekennzeichnet ist.

Die Idee zum Bau eines solchen Labyrinths kam von Frater Gerard de Haan, der damit die Zweihundertjahrfeier unserer Institutsgründung hervorheben wollte.

Das Labyrinth hat die gleiche Form wie das, das man in der Kathedrale von Chartres bestaunen kann. Gerard Löbker, ein Karmelit, hat anfangs Februar 2017 die Verwirklichung des Projekts gestartet. Er bediente sich dabei wesentlich von Bauresten und verschiedenen roten Backsteinen, um den Labyrinthweg zu formen. Die Länge betrug für Hin- und Rückweg einen Kilometer. Als Werkzeug benützte er hauptsächlich seine Hände, kleine Geräte und viel guten Willens.  Man muss sagen, dass das Ergebnis erstaunt. Das Labyrinth schafft wirklich um sich herum eine Art geheimnisvoller Atmosphäre, der Einheit und der Brüderlichkeit. Es lädt wirklich die Benützer zu einer inneren Pilgerreise ein.

Die offizielle Einweihung fand am 6. Juni statt, am Fest unseres heiligen Marzellin Champagnat. Frater Gerard sprach einige Segensworte und lud danach die Anwesenden ein, „sich auf die Reise zur Entdeckung ihres Herzens zu begeben“.

Ja, das ist wahr! Wenn man sich auf den Weg des Labyrinths begibt, hat man noch keine Gedanken darüber, was man vielleicht spüren wird. Man kann sich nicht verlaufen; das ist schon ein Vorteil! Eine Rückbesinnung auf sich selbst ist wahrscheinlich kürzer als der Rückweg in den Alltag. Den Interessierten wird angeraten, auf halben Weg für eine Pause zu nützen, um sich folgende Fragen zu stellen: „Welche Gefühle entstanden bei mir unterwegs? Welchen Einfluss könnten sie haben, wenn ich zu meinem normalen Leben zurückkehre?“  Es kommt dann der Augenblick, den Weg zu kürzen und sich von Neuem zum Startpunkt zu begeben. Die Wege des Labyrinths sind unvorhersehbar. Manchmal hat man den Eindruck, einerseits nicht weit von der Mitte zu sein, andererseits am äußersten Rand des Labyrinths, um sich schließlich und plötzlich in der Mitte zu finden. Ist dies vielleicht der Hinweis auf unser gegenwärtiges Leben?

Das Labyrinth hat seit seinem Bestehen etliche Leute berührt. Vor kurzem hat mir jemand Folgendes anvertraut: „Ich bemerkte, dass ich Angst hatte, mich auf dem Weg zu verirren; und dann, beim Überprüfen des Weges, sah ich Fußspuren. Dann wurde mir bewusst, dass ich oft dem Weg folgte, den mir andere vorgaben. Mein Entschluss war, zukünftig zu versuchen, meinen eigenen Weg zu gehen“

Eine andere Person mit Burnout sagte mir: „Ich fand den Pfad des Labyrinths sehr interessant, weil ich merkte, dass der Hinweg und der Rückweg gleich lang waren. Meine aktuelle Situation kommt wahrscheinlich aus den zahlreichen Verirrungen in der Vergangenheit. Mein Fazit ist nun, dass keine Eile notwendig ist und dass der Rückweg (ins Leben) noch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen wird.“

Eine der Jugendlichen im Haus der Stille plagt ihren Perfektionismus und machte folgende Erfahrung: „Ich bin zweimal den Weg des Labyrinths gegangen. Beim ersten Mal nahmen mich die schönen rotfarbenen Farben eines Baumes (Japankirsche) in der Nähe des Labyrinths gefangen.  Bei meinem zweiten Lauf merkte ich, dass der Baum mit den wunderbaren Blättern aber auch viele abgestorbene Blätter hatte. Dies hat mich berührt; denn trotz der vertrockneten Blättern behielt der Baum seinen ganzen Glanz. Ich verstand, dass das Wesentliche nicht in der Perfektion besteht und dass die wenigen vertrockneten Blätter nicht die persönliche Schönheit wegnehmen kann.“

Von einem Fenster des „Stiltehuis“ kann man einen Blick auf das Labyrinth werfen. Daher konnte einer der Jugendlichen sehen, wie ein Fuchs das Labyrinth durchquerte. Man kann auch mit Bewunderung feststellen, dass zahlreiche Blumen überall im Garten zu wachsen beginnen, dass gelbe Narzissen das Labyrinth umgeben und dass andere Kräuterpflanzen, wie zum Beispiel Kamille, um den Park herum aus der Erde sprießen. Es lebe der Frühling!

Ich hoffe, dass in den kommenden Jahren viele Menschen kommen, um das Labyrinth zu durchlaufen. Ob es das erste Mal ist oder ein weiteres Mal – und durch das Durchschreiten mit einer neuen Erfahrung für ihren Alltag bereichert werden

Jacques Scholte

 

4 April 2018


An Easter Gesture

Am Freitag, 23. März, haben sich im Institut „Sainte Marie“ in Arlon (Belgien), einer früheren. Maristenschule, etwa 400 Jugendliche getroffen, um an diesem Vormittag gemeinsam Eucharistie
unter dem Zeichen der Ostersymbolik zu feiern.
Bei dieser Gelegenheit hat Frater Albert von Habay-La- Vieille, der wegen seines vielfältigen
Engagements in der Schule recht bekannt ist, einer zwölfjährigen Schülerin nach einer kurzen
Erklärung die Ikone überreicht, die von Herrn Nektarios Mamais für das Generalkapitel geschaffen
wurde.
Das Mädchen hat dann diese Ikone in symbolischer Weise an den Direktor der Schule, Herrn Michel
Colling, weitergegeben.
Dies war eine wunderbare Gelegenheit, Schüler und Lehrerschaft zu sensibilisieren, um den Alltag im
Geist von Marzellin Champagnat zu leben.

13 Februar 2018


Ein Tag zur Vorbereitung auf Fastenzeit 2018, wie man sie leben kann.

Im Rahmen meines dreitägigen Besuchs in Genval, wurde der zweite Tag, 10. Februar 2018, im Haus der Kommunität Maria Mittlerin in Genval gehalten.

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21 September 2017

Maristen in Europa


Die Maristen in Syrakus und das Drama der Flüchtlinge in Europa

Gemäß der Einladung unseres Generalsuperiors der Maristenbrüder von Frater Emili Turú in seinem Brief „Tanz der Sendung“ wurden internationale Gemeinschaften ge­gründet zum Zweck, eine maristische Antwort auf die neuen Herausforderungen zu geben, die sich 200 Jahre nach der Gründung unseres Instituts ergeben. Daher wurde das Projekt Lavalla200> ins Leben gerufen. Als Ergebnis dieses Projektes wurde im Oktober 2016 für Europa die Maristenkommunität von Syrakus (Sizilien) gegründet mit dem Hauptziel, den allein in Italien ankommenden Kindern und Jugendlichen, Flüchtlingen und Immigranten zu Hilfe zu kommen.

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14 September 2017

Generalkapitel


Die erste Woche des Generalkapitels

Gerne zeigen wir hier einige Bilder der ersten Woche des Generalkapitels, das am 8. September begonnen hat und in Rionegro in Kolumbien stattfindet.

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8 September 2017

Generalkapitel


Interview mit dem Generalsuperior Frater Emili Turú

Die Amtszeit von Frater Emili Turú als Generalsuperior der Maristenbrüder endet wäh­rend des Generalkapitels, das heute in Rionegro (in der Nähe von Medellin in Ko­lum­bien) beginnt. Einige Tage vor der Eröffnung des Kapitels beantwortete Frater Emili auf der Website des Instituts, www.champagnat.org, einige Fragen in einem Interview.

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31 August 2017

Maristen in der Welt


Zu Hause… am anderen Ende der Welt

Eine Konferenzhalle. Menschen sitzen an Tischen, halten inne in der Betrachtung von Bildern. Eigentlich eine ganz normale Konferenzsituation (übrigens, die Person in dem lila Pullover bin ich). ABER: All die Menschen auf dem Bild sind Lehrer und Schulleiter an einer der 53 Maristenschulen in Australien. Die Konferenzhalle befindet sich in einem katholischen Zentrum in Melbourne. Weiter »

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